Donnerstag, 18. Januar 2018

Intelligent Wohnen mit BOSCH SMART HOME.

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zu Weihnachten haben wir unser Kuschelnest verlassen und haben die erste kleine Reise mit Baby Henri gewagt. Das Wochenbett ist vorüber und die Großeltern wollten ihren Enkel so gern an Weihnachten um sich haben. Damit in der Zwischenzeit zu Hause alles sicher bleibt, haben wir von Bosch das Smart Home System getestet. Eine interessante Möglichkeit über das Handy alles zu Hause im Blick zu behalten und vielleicht auch zu schauen, wie es in der Zwischenzeit dem Kater zu Hause geht. 


Meine Auswahl an Bosch Smart Home Produkten umfasst einen Smart Home Controller, eine 360° Innenkamera, einen Universalschalter Flex, einen Tür-/Fensterkontakt, zwei Zwischenstecker, einen Bewegungsmelder und einen Rauchmelder. Alle Gräte wirken sehr hochwertig und sind in einem ansprechenden Design, das sich gut in mein Interieur integrieren lässt. 


Damit das ganze Paket überhaupt funktioniert, muss zu allererst der Controller als Basis installiert werden. Hierzu wird die Bosch App benötigt, die im App Store einfach heruntergeladen wird. Nachdem der Controller angeschlossen ist geht es an das Einrichten der weiteren Geräte. Die App erklärt dazu detailliert alle nötigen Schritte. 

Als erstes habe ich die Zwischenstecker eingerichtet. Diese ermöglichen es, dass man Geräte per App an und aus schalten kann oder auch Zeiten festlegen kann, wann die Geräte an und aus gehen sollen. Sehr praktisch bei Geräten oder Lampen, die keine Schalter haben, wie meine Blumenlichterkette im Schlafzimmer. Jedes Mal muss ich das Babybett wegschieben und in die Ecke krabbeln, um sie in die Steckdose zu stecken. Diese Zeiten sind nun vorbei. 


Als nächstes wurde der Tür-/Fensterkontakt eingerichtet. Hiermit kann kontrolliert werden, ob das Fenster oder auch die Tür, je nachdem wofür man es benutzen möchte, geschlossen ist. Das Ganze funktioniert wie eine Alarmanlage, falls sich jemand an Fenster oder Tür zu schaffen macht, bekomme ich durch die App auf meinem Handy sofort Bescheid. 

Zu den weiteren Produkten gehört auch ein Rauchmelder mit Alarmsirene. Hier ist das Besondere, dass er nicht nur bei einer Rauchquelle anfängt einen Alarm von sich zu geben. - Bei einem Einbruch funktioniert er auch als Alarmsirene um den Einbrecher in die Flucht zu schlagen. 


Ein weiteres praktisches Produkt ist der Bewegungsmelder. In unserem Haushalt von Vorteil: Das Gerät hat eine Haustiererkennung. Also Johnny darf noch durch die Wohnung laufen ohne ständig den Alarm auszulösen. Eine weitere sehr praktische Funktion ist die intelligente Lichtsteuerung. Wenn man sich abends oder nachts durch die Wohnung bewegt, was mit Henri jetzt öfters der Fall ist, kann der Melder gekoppelte Lampen anschalten. So muss man mit Baby auf dem Arm nicht mehr den Lichtschalter der Wickeltischlampe suchen. 

Der Universalschalter Flex kann mit bis zu vier Funktionen belegt werden. Man kann Geräte Ein- und Ausschalten oder auch beim Verlassen des Hauses die Hausüberwachung starten. Wir haben damit unser Alarmsystem an und aus geschaltet. 


Zu guter Letzt kommen wir nun zu meinem Lieblingsgerät: Der 360° Innenkamera mit Privatsphäre-Modus. Für dieses Gerät muss eine weitere App heruntergeladen werden. Mit ihr lässt sich super das Arbeitszimmer vom Freund oder auch das Kinderzimmer überwachen. Noch schläft Henri nicht allein in seinem Zimmer, aber das wäre eine gute Alternative zum klassischen Babyphone. Die Kamera kann Bewegungen erkennen und gibt über die App sofort Bescheid, wenn sich etwas im Raum bewegt. Die Kamera nimmt in Full HD auf und kann auch automatisch in den Nachtsichtmodus wechseln. Ein eingebautes Mikrophone lässt einen hören, was in dem Raum vor sich geht und nicht nur dass, ich könnte auch, wenn beispielsweise die Kamera im Kinderzimmer steht, wie bei einer Gegensprechanlage, direkt mit dem weinenden Baby sprechen. 


Wenn die Kamera nicht weiter benötigt wird, kann man sie einfach in den Privatsphäre-Modus schalten, wofür sich die Linse wieder einfährt. 

Mit Kater Johnny ist die Kamera aber auch nur für Räume geeignet, zu denen er einen Zutritt hat, denn er würde im Überwachungsmodus ständig für neue Push-Up Nachrichten auf dem Handy sorgen. Es sei denn man möchte den Kater überwachen und genau sehen, was er die ganze Zeit allein zu Hause anstellt :)


Das Installieren des Controllers hatte sich anfangs ein wenig problematisch gestaltet. Aber wenn dass einmal geschafft ist, leitet die App Schritt für Schritt durch die weitere Installation der Geräte. Mein Fazit zu dem Smart Home System: Meine Favoriten sind die 360° Kamera, die Zwischenstecker und der Bewegungsmelder. Mit der Kamera lassen sich Räume wirklich toll überwachen und man bekommt sofort Push-Up Nachrichten auf das Handy, wenn sich im Raum etwas tut. Die Zwischenstecker lassen mich super easy Lampen und andere Gerätschaften An- und Ausschalten an die man sonst eher Schwieriger rankommt und der Bewegungsmelder war klasse, da so das Licht am Wickeltisch automatisch bei Betreten des Raumes anging. 
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Photos by sanzibell

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